Wo die Zeit verloren geht
Planer kopieren Aufträge aus dem ERP in eine Tabelle, um zu ermitteln, was produziert und was gekauft werden muss. Niemand kennt den heutigen Ausstoß, bis jemand zählt, und ein fehlendes Teil stoppt eine Linie, bevor der Einkauf davon erfährt.
Was wir für Fertigungsbetriebe bauen
- Planung: Aufträge aus ERP oder Shop werden zu Produktionsplänen und Stücklisten.
- Materialbedarf und Einkauf: was wann gekauft wird, mit Bestandswarnungen, bevor eine Linie steht.
- Werkstatt-Apps auf Tablets, um Aufträge zu starten, Ausstoß und Ausschuss zu melden und Probleme anzuzeigen.
- Live-Dashboards mit Aufträgen, laufender Fertigung, Bestand und Ausstoß, auf einem Bildschirm in der Halle.
- Ein KI-Assistent, der Auftragsbestätigungen und Lieferscheine der Lieferanten liest und den Plan aktualisiert.
Ein Beispiel
Ein Möbelhersteller mit zwei Linien und 60 Mitarbeitenden. Ein Großauftrag kommt ins ERP; Minuten später zeigt der Plan, welche Linie ihn in welcher Woche fertigt und welche Platten und Beschläge fehlen. Der Einkauf bekommt die Liste mit den Lieferzeiten der Lieferanten. In der Werkstatt wird jede fertige Charge am Tablet gemeldet, und das Dashboard im Büro aktualisiert sich sofort.