Wo die Zeit verloren geht
Kunden rufen an und fragen, wo ihre Sendung ist. Aufträge kommen per E-Mail in zehn Formaten und werden abgetippt. Der Zustellnachweis ist ein Foto im Chat, Rechnungen gehen am Monatsende raus, und die Disposition arbeitet mit Whiteboard und Telefon.
Was wir für Logistik und Spedition bauen
- Auftragseingang: Aufträge per E-Mail, Datei oder Schnittstelle automatisch gelesen und erfasst, im Format jedes Kunden.
- Ein Kundenportal mit Live-Status, Dokumenten und Rechnungen für jede Sendung.
- Eine Fahrer-App auf dem Smartphone für Aufträge, Zustellnachweis und Vorfälle.
- Abrechnung in dem Moment, in dem eine Zustellung bestätigt ist, mit Zusatzkosten aus dem Auftrag.
- Ein KI-Telefonassistent, der die Frage nach der Sendung aus Live-Daten beantwortet.
- Ein Dispositions-Dashboard mit Fahrzeugen, Aufträgen und Verspätungen.
Ein Beispiel
Eine regionale Spedition mit 25 Lkw. Ein Kunde schickt eine Tabelle mit 40 Abholungen; Minuten später sind es Aufträge auf der Dispositionstafel. Die Fahrer bestätigen jede Zustellung mit Foto und Unterschrift, der Kunde sieht sie im Portal, und die Rechnung geht noch am selben Abend raus.